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FrSky TARANIS - Ein Open-Source RC-System

 


Open-Source RC-System TARANIS von FrSKY



TARANIS von FrSKY

 

Der TARANIS von FrSKY


 


Zeit für Veränderung


 

Bei meinem letzten Bericht über die MZ-18 von Graupner|SJ schrieb ich etwas von wandelbaren Zeiten. Fürwahr, so ist es, und je mehr ich mich mit dem TARANIS (nach einigem Hin und Her und Befragung von Google muss es "der TARANIS" heißen; Taranis ist der keltische Gott des Wetters, des Himmels und des Donners) beschäftige, desto gespannter bin ich auf das, was noch kommen wird.

 

Ich schweife - mal wieder -ab.

 


Zur Entstehung von Open TX und des TARANIS


 

Zur Entstehung des TARANIS findet sich ansich genug im Netz. Kurzform: Aufgrund der mannigfaltigen Beschränkungen bei den etablierten Systemen dachten sich ein paar findige Köpfe: "Datt machen wa besser". FrSKY letztendlich bot diesem "Open TX" genannten Senderbetriebssystem eine passende Hardwareplattform samt 2,4 GHz Sendesystem, deren optische Ähnlichkeit mit der mx-22 von Graupner|JR nicht von ungefähr kommt - es handelt sich praktisch um dasselbe Gehäuse aus demselben Werkzeug.

 

Was bedeutet nun "Open Source"? Frei übersetzt nichts anders als "Für Jedermann einsehbarer und verwendebarer Quellcode". Das heißt, dass Open Source als Beispiel das krasse Gegenteil zu Windows ist, wo jede Codezeile des Betriebssystems sorgsam gehütet wird. Prinzipiell kann jeder an Open-TX mitarbeiten und Funktionen sowie Fehler suchen, ausmerzen - oder einbauen ;). Neue Funktionen werden, ähnlich wie bei Linux, von einer Gruppe geprüft, zusammengepackt und schließlich als neue Softwareversion zum Download angeboten. Mein Taranis kam als Beispiel mit der r2940, welche einen Tag später durch Open- TX 2.0, genauer 2.0.5 abgelöst wurde (mit heutigem Datum Ende Juli 2014 ist schon 2.0.8 aktuell). Aber das führt hier schon zu weit.

 

Ich habe nach der ausgiebigen Begutachtung des Senders auf der ExperTEC Dortmund am Stande von Engel Modellechnik meinen TARANIS später auch dort geordert. Dies als Rundumsorglospaket, sprich mit Koffer, großem Akku, Empfänger X8R, Ladegerät und deutscher Software. Was bekommt man nun:


  • Sender mit hintergrundbeleuchtetem LC-Display (212 x 64 Dots)
  • 2 seitliche Schieber, 2 Potis oben, 6 3-fach-Schalter, 2 2-fach-Schalter, davon ein Taster.
  • Digitaltrimmung
  • 6-zelliger NiMh-Akku mit 2000 mAh
  • Empfänger X8R mit seltsamen Antennen ("PCB Antenna", übersetzt "Platinenantenne")
  • Steckerladegerät
  • Senderkoffer mit sehr gut passendem Schaumstoffinlay
  • Eine Minimalanleitung, die mehr oder minder die grundlegenden Dinge wie Binden und "Watt iss enen Dampfmaschin'?"erklärt

 

Was nicht so ins Auge fällt:

 

  • Neben dem integrierten FrSKY HF-Modul (Typ XJT) gibt es noch einen Modulschacht auf der Rückseite, der jedes Modul in JR-Größe aufnehmen kann.
  • Eine SD-Speicherkarte zur Logdatenspeicherung
  • Doppelte Kugellagerung aller Knüppelaggregate
  • Höhenverstellbare Steuerknüppel

 


Rundgang


 

Genug des Vorgeplänkels. Im Urlaub wurde der TARANIS geordert und kam wie prophezeit (das Dingelchen hat ca. 4-6 Wochen Lieferzeit) Anfang Juli an. Machen wir einen kleinen Rundgang um das neue Gerät. 

 

Der Lieferumfang GR-12L, GR-24 und Programmierstift Passt in die Sendertasche Programmierstift angeklipst am Senderbügel
Der TARANIS im Senderkoffer Ausgepackt Ein wenig näher Blick auf die linke Schalter- und Potiphalanx

 

Der Lieferumfang GR-12L, GR-24 und Programmierstift Passt in die Sendertasche Programmierstift angeklipst am Senderbügel
Die rechte Seite mit Schaltern, Drehgeber und Poti NiMh-Akku mit 2000 mAh. Im Akkufach hinter dem Akku versteckt sitzt die SD-Karte Steuerknüppel mit Digitaltrimmungen

 

Wie man sieht - ein Sender ;). Für den aufgerufenen Kurs ist das alles sehr ordentlich, wenngleich man an einigen Stellen doch das zugrundeliegende Budget merkt. Das fängt an beim "Abfingern" des Senders, denn hier finden sich einige scharfe Grate, die auf unsaubere oder abgenutzte Formkanten des Spritzgusswerkzeuges schließen lassen.
Die Kunststoffoberfläche der Knüppelaggregate ist recht rauh, die Muttern und Schrauben im und am Sender hat man schon hochwertiger gesehen. Der Schwerpunkt des Senders liegt, bedingt durch die ehemalige Auslegung als Handsender mit MHz-Antenne, sehr weit hinten. Um dem zu begegnen, liegt ein recht langer Balancer bei (ein Umhängeriemen nebenbei auch), der aber über dem kompletten Ein/Ausschalter liegt. Dazu noch gibt es weitere haptische und optische Fehlgriffe wie die Abdeckung des Modulslots sowie eine farblich nicht passende Akkufachabdeckung.

Apropos Akku: Das Kabel des Akkus ist sehr störrisch und unflexibel, dazu noch ist der Stecker mit etwas Unachtsamkeit auch verkehrt herum einzustecken. Durch die seltsame Anordnung entgegen jedweder (Servostecker-) Logik liegt an dem 3-poligen XH-Stecker Plus auch nicht in der Mitte, sondern außen. Kurz gesagt: Stecker verkehrt herum, Sender im Eimer.


Es gibt noch ein paar elektronische Dinge, die mir nicht gefallen, aber dazu später.

 

Unsaubere Werkzeugkanten und dadurch scharfe Grate am Gehäse Der Akkufachdeckel passt farblich nicht. Naja, gibt schlimmeres. Der Senderbalancer deckt den kompletten Schalter ab. Aufgeräumte Rückfront

Wir sprechen hier von einem Sender der 200€-Klasse, und dafür geht das Gebotene in Ordnung - Also genug gemeckert! In die Begeisterungsstürme mancher TARANIS-User ob der "überragenden" Fertigungsqualität kann ich zumindest äußerlich betrachtet nicht einstimmen.

 


Interna


 

Innere Werte haben wir auch noch, und da ich eh den Sender von Mode 2 auf Mode 1 umbauen musste (was im Gegensatz zu z.B. MZ-18 / MZ-24 nicht von außen geht), bot sich gleich ein Blick ins Innere an. Neben den 6 Kreuzschlitzschrauben müssen übrigens auch die beiden vorderen Schalter gelöst werden.

 

Blick in den geöffneten Sender HF-Platine Im Detail sieht man, dass hier die Platine des JR Nachrüstmoduls implementiert wurde. Leistungsfähiger ARM-Prozessor flankiert von Pfostensteckern.
Schalter und Poti oben links Nochmal ARM-Prozessor und Pufferbatterie Das Knüppelaggregat mit geklebten und zugentlasteten Kabeln Einer der vorderen Schalter, die zum Öffnen des Senders entfernt werden müssen

 

Na, das sieht doch einigermaßen ordentlich aus! Das habe ich an anderer Stelle schon deutlich unaufgeräumter gesehen; die Kabel zu den Knüppeln sind flexibel und dürften einige Bewegungszyklen überstehen. Die Verkabelung von vorderer zu hinterer Platine hätte allerdings einen Zentimeter länger sein dürfen, um den Sender komplett aufklappen zu können. Aber das sind Marginalien.

 

Für das Umstellen des Bedienmodes muss man keine Teile aus- oder einhängen, Ein- und Ausdrehen von Schrauben genügt. Sehr schön! Die Federspannung lässt sich ebenfalls per Schrauben justieren, das erheblich härter als bei den mx/MZ-Sendern von Graupner. Was ebenfalls positiv auffällt: das Steuergefühl bleibt selbst in der härtesten Einstellung linear und die Aggregate fühlen sich sehr gut an. Im direkten Vergleich gefallen mir die Aggregate des TARANIS besser als die der mx'e, zur MZ-Serie sehe ich (bis auf die Federspannung) keinen wirklichen Unterschied.

 

Das Griffgefühl ist beim TARANIS ok; die nicht wesentlich kleinere MZ-24 liegt durch die ergonmischere Form und die gummierten Seitenteile besser in der Hand, ist aber ca. 60 g schwerer. Obwohl ich mich wirklich bemühe, wird aus mir allerdings kein Handsenderpilot. Das von Engel lieferbare Senderpult ist daher eine überdenkenswerte Option ...

 

Was noch? Die Position der seitlichen Drehgeber mag zwar nicht so schick sein wie bei der MZ, dafür kommt man ohne Verrenkungen oder Fingersuche an alle Bedienelemente.

 

TARANIS von FrSKY

 

Der TARANIS liegt gut in der Hand.

 


Die andere Seite !UPDATE!


 

Wie? Was meint er jetzt wieder? Na den Empfänger und die Sensorik natürlich. FrSKY hatte in den letzten Jahren mehrere Übertragungssysteme im Programm. Da ich davon aber nur am Rande etwas mitbekommen habe, beschränke ich mich auf die Bemerkung, dass der TARANIS so ziemlich alle alten Protokolle ansprechen kann. Neben einem Long-Range Modus (LR), der zwar nicht mit Telemetrie, dafür aber mit angeblich deutlich höherer Reichweite aufwarten kann, ist der neue Star bei FrSKY das D-Protokoll in Form von D8 und D16 (warum ich das hier so deutlich erwähne, erklärt sich später).

 

Die zugehörigen Empfänger heißen X8R und X6R mit 8 und 6 PWM-Kanälen sowie 16 Kanälen über den Futaba-kompatiblen SBUS. Das bedeutet, dass es zum 16-Kanal-Betrieb entweder zweier X8R bedarf, oder eben entsprechendem SBUS-Material. Dazu später, das entsprechende Zubehör ist auf dem Postweg ;)

 

Im Set mit dem TARANIS kommt der X8R mit etwas seltsam anmutenden und sperrigen Antennen. Innen soll sich eine die Empfangsqualität verbessernde Platine befinden. Dem werde ich zu gegebener Zeit auf den Zahn fühlen.

 

Der X8R ist deutlich größer als der GR-16 HoTT, was in Verbindung mit den PCB-Antennen in Stöckchen-Modellen wie meinem Helix von Paritech durchaus zu Platzproblemen führen kann. 

 

Aber das sind alles Äußerlichkeiten, die mit den inneren Qualitäten nichts zu tun haben. Nicht nur äußerlich ärgerlich sind die deutlich über das Gehäuse überstehenden Pins, was Kurzschlüssen Tür&Tor öffnet. Erste Vermutungen, dass einfach das Gehäuse falsch aufgeclipst wurde, haben sich nicht bestätigt. Auch ein mittlerweile eingetroffener zweiter X8R als auch diverse Forenberichte zeigen eindeutig, dass das Serienstandard ist.

 

Auch nicht schön, aber in der Preisklasse leider normal, sind die Pinabstände von 2,54 mm. Normale Servostecker (wie man im Bild sieht, sind hier 3 verschiedene Sorten vertreten - daran liegt es nicht) führen so zum Auffächern der Stecker und zu Steckproblemen bei vollbelegtem Empfänger. "Bessere" Empfänger weisen hier 3 mm Abstand auf, was natürlich Mehraufwand beim Bestücken bedeutet. Das Gehäuse böte dafür allerdings genügend Platz.

 

X8R Empfänger mit PCB-Antennen Alle Stecker liegen nebeneinander Überhaupt nicht gut: Die Pins ragen deutlich über das Gehäuse hinaus. Kurzschlussgefahr! Größtenteils sauberer Innenaufbau. Die Pfostenstecker wurden augenscheinlich zurechtgeknipst
Der saubere Aufbau entspricht dem Standard. Die Antennen sind mit Kleber gesichert. Sehr schön! Größenvergleich mit dem HoTT GR-16. Das Auffächern der Servostecker sieht man deutlich. Rückansicht mit S.Port-Anschluss Die Pfostenstecker stehen zu eng beieinander.

 

 

Am mittlerweile nach einigen Irrungen doch hier eingetroffenen zweiten X8R habe ich das oben angedeutete Prozedere durchexerziert, die PCB-Antennen gegen normale Exemplare auszutauschen und einen Blick auf die PCB, die Platinen innen drin, zu werfen. Dabei musste ich feststellen, dass die am ersten Empfänger gelobten Lötungen am zweiten Exemplar nicht wirklich vertrauenerweckend aussahen und vor einem Einsatz nachgearbeitet werden müssen. Zudem sah das gesamte Innere aus wie nach einem Waserschaden, was vermutlich auf chinesisches "Speziallot" zurückzuführen ist.

 

Diese wichtigen Lötstellen sind unsauber. Weißer Belag auf der Platine. Umgerüstet auf 2x 40 cm lange Antennen mit Sperrtopf. So sieht die PCB-Antenne innen aus.

 


Funktionen und Telemetrie


 

Was mich am TARANIS begeistert und verwundert zur selben Zeit, ist der gebotene Funktionsumfang. Dieser 150€-Sender (zieht man Koffer, Empfänger und Zubehör ab) spielt preislich in einer Liga mit der mx-12 oder DX-6, funktions- und ausstattungstechnisch aber auf Augenhöhe mit mc-32 und Konsorten. So verfügt der TARANIS - natürlich - über Sprachausgabe nebst integriertem Lautsprecher, und die nicht über behelfsmäßiges Abrufen vorgesprochener Werte, sondern mit Ansage des tatsächlichen Wertes. Dazu noch 16 Kanäle und eben alles, es man sich an Funktionen vorstellen kann, ob freie Mischer (64), logische Schalter, Spezialfunktionen - alles schon drin und im Preis inbegriffen; das blödsinnige kostenpflichtige Nachrüsten wie bei manch anderen Systemen und die damit verbundene preisliche Augenwischerei (die auch noch kräftig bejubelt wird) sucht man hier zum Glück vergebens. Darauf und auf die Funktionen werde ich im Praxisteil eingehen.

 

Meine bestellten originalen FrSKY-Sensoren, namentlich das High-Precision Vario sowie der 40 A Stromsensor für den S.Port (die bisherigen Sensoren können übrigens via S-Port-Adapter verwendet werden), waren bis vor kurzem noch in der Post. Der *hüstel* Chinesischen Post *hüstel*.

Was ich aber hatte, sind der UniSens-E von SM-Modellbau sowie eine Spezialversion meines geliebten LinkVarios von WSTech. Zu beiden habe ich genug geschrieben, daher kann ich mich hier auf die Besonderheiten beschränken. Zu Anfang ging nämlich - nix. Gar nix. In etwa soviel wie bei dem Halbfinalspiel der Holländer vs. Argentinien gerade ...

 

Um die Sache kurz zu machen: Im Telemetriemenü des TARANIS als Quellen FAS, FAS (das ist die Bezeichnung des FrSKY Stromsensors) und Vario einstellen ist die eine Sache. Was nirgends beschrieben steht, ist, dass der Empfänger im D16-Mode gebunden werden muss! Bindet man den X8R im D8-Mode, was ebenfalls funktioniert, bekommt man von diesen Sensoren keinerlei Werte. Sie existieren schlicht nicht.

 

Die entsprechenden Daten lassen sich dann auf dem Display des TARANIS darstellen, und das nach eigenem Gusto und super flexibel. Auf vier Seiten des Displays können die gewünschten Werte beliebig als Balken oder Zahlenwert angeordnet und angezeigt und natürlich Warnschwellen programmiert werden. Im Folgenden ein paar Beispiele

 

 

Akkuspannung, Antriebsstrom, Leistung, Kapazität Balkenanzeige Fuel als Restkapzitätsanzeige und rechts unten die max. Drehzahl. Mitte maximaler Strom und rechts minimale Spannung.

 

Via Menü "Spezialfunktionen" kann nun jedem beliebigen Schalter (auch Softwareschaltern!) eine bestimmte Sprachausgabe zugeordnet werden. Das ist eine Sache, die ich bei HoTT schon lange vermisse.

 


Zwischenstand


 

Natürlich habe ich bislang nicht nur den Sender ausgepackt und nach Makeln gesucht, sondern sehr viel am Sender und mit dem zugehörigen PC-Programm Companion TX herumgespielt, Trockenübungen an meinem Programmierdummy vollführt und letztendlich diverse Modelle programmiert. Mein FrSKY Erstflug schließlich erfolgte mit meiner FunCub von Multiplex samt LinkVario an Bord und verlief erwartungsgemäß problemlos. Auch die nachfolgenden Flüge zeigten keine Auffälligkeiten, und da nun endlich mein restliches FrSky-Spielzeug eingetroffen ist, wird bald auch das zweite Modell, der vom Test des HoTT-Systems bekannte Elektron von Beineke mit FrSky ausgerüstet und abermals als fliegender Prüfstand missbraucht werden.

 

Was mich ein bisschen ärgert und an meine Linux-Zeit erinnert: Allenthalben wird man darauf hingewiesen, man müsse lesen, es stünde alles geschrieben. Sucht man dann intensiv im Netz, findet man zumeist Hinweise darauf, das man viel lesen müsse und alles geschrieben stünde ...

 

Besonders erwähnenswert ist hier der in diversen Foren (z.B. in der FPV Community) unter dem Namen "Helle" zu findende User, der die gesamte deutsche Dokumentation zum TARANIS erstellt hat und sich dahingehend wirklich mächtig ins Zeug legt. Leider kommt selbst er mit den häfigen Updates (mittlerweile alleine bei mir das vierte! Da meckere nochmal einer über HoTT ...) nicht nach, und so ist die umfangreiche Dokumentation nicht in allen Bereichen up to date. Aber auch hier wird irgendwann Ruhe einkehren, vermute ich.

 

Statt dem geplanten kurzen Überblick und Reinschnuppern in das FrSKY-System werde ich mir nach den ersten Erfahrungen doch mehr Zeit nehmen. Ich finde, das System ist es definitiv wert, etwas genauer betrachtet zu werden. Im folgenden Teil werde ich mich mit der Programmierung des TARANIS per Sendermenü und Companion TX beschäftigen, bevor es dann an den pars practica gehen wird. Stay tuned!

 


TARANIS von FrSKY

 

 

 

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